Mundgeruchsprechstunde • Parodontologie • Implantatsprechstunde
Zahnärztin Sigrid Weigl
Beusselstr. 39
10553 Berlin

Telefon: (030) 3 96 42 20
Fax: (030) 39 49 44 13
E-Mail: sigridweigl@t-online.de

Sie finden unsere Zahnarztpraxis Sigrid Weigl auf der Beusselstr. 39 in 10553 Berlin.

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· S- Bahn an der Haltestelle "Beusselstraße"

· Buslinie 123, 126 und X26 an der Haltestelle "Beusselstraße", "An der Beusselbrücke"


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Zusätzliche Sprechzeiten nach Vereinbarung

News

Flyer Bleaching für Patienten

Der neu aufgelegte Flyer „Zähne aufhellen“ informiert kompakt zum Thema Bleaching. Die Patienten-Information jetzt kostenfrei bei proDente bestellen.

„Der Flyer enthält alles Wissenswerte auf einen Blick und ist vor allem leicht verständlich geschrieben. So ist schnell klar, wie das Bleichen der Zähne beim Zahnarzt funktioniert“, erläutert Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. „Mit dem Flyer setzen wir unsere Reihe lesefreundlicher Patienteninformationen fort.“

Das gesamte Informationsmaterial rund um gesunde und schöne Zähne sowie weitere Services sind bei proDente komplett kostenfrei abrufbar. Patienten, Zahnärzte und zahntechnische Innungsbetriebe können die Materialien bestellen.
Flyer Bleaching – Zähne aufhellen

Grundsätzlich kann jeder seine Zähne aufhellen lassen. Allerdings nur natürliche Zähne, keine Füllungen, Kronen oder anderen Zahnersatz. Was es bei der Zahnaufhellung noch zu beachten gibt, erklärt der neue Flyer „Zähne aufhellen“ kurz und verständlich. So informiert er, unter welchen Voraussetzungen Patienten ihre Zähne aufhellen lassen können und welche Bleaching-Methoden der Zahnarzt anwendet. Er klärt ferner Fragen zu möglichen Nebenwirkungen und ob das Bleichen Schäden an den Zähnen verursachen kann.
Kostenfrei bestellen:

Patienten können die Informationsmaterialien bei proDente unter der Telefonnummer 01805-55 22 55 oder auf www.prodente.de unter dem Menüpunkt „Service – Broschüren für Patienten“ beziehen.

Zahnärzte und zahntechnische Innungsbetriebe erhalten je 100 Exemplare der Informationsmaterialien kostenfrei auf den Fachbesucherseiten unter www.prodente.de oder über die Bestellhotline 01805-55 22 55.

19.04.2018 DGA | Quelle: proDente e.V.

Zahnärzte empfehlen zum Schulanfang Zahngesundes

Es ist wieder so weit. Die vielen Erstklässler in Niedersachsen sehen im August ihrem ersten Schultag mit Spannung entgegen. Für die Eltern und Großeltern stellt sich dann die Frage, was sie den Kleinen in die Schultüte füllen können. Die Zahnärztekammer Niedersachsen hat vor vielen Jahren die Aktion „Zahngesunde Schultüte“ ins Leben gerufen, um Alternativen zur üblichen Zuckertüte aufzuzeigen. Denn auf die ersten bleibenden Zähne der fünf- bis siebenjährigen Abc-Schützen muss besonders geachtet werden. „Eine Schultüte sollte keine Zuckertüte sein. Die ‚Zahngesunde Schultüte‘ kann z. B. Spielsachen, Hörbücher, eine Kinokarte, einen Gutschein für den Zoo oder für einen tollen Tag im Erlebnispark enthalten. Und auch Obst.“, rät Henner Bunke, D.M.D./Univ. of Florida, Präsident der Zahnärztekammer Niedersachsen, allen Eltern, Verwandten und Freunden der kommenden Erstklässler. Zuckerfreie und zahnfreundliche Süßigkeiten sind natürlich auch erlaubt. Man erkennt sie am kleinen roten Zahnmännchen mit Schirm auf der Verpackung. Der Wietzener Zahnarzt Bunke weiter: „Die „Zahngesunde Schultüte“ ist ein kleiner, aber wichtiger Beitrag für eine gute Mundgesundheit bis ins hohe Alter. Denn vorbeugen ist besser als heilen.“ Aus diesem Grund verlosen die niedersächsischen Zahnärzte auch in diesem Jahr wieder „Zahngesunde Schultüten“ mit einfallsreichem, kindgerechtem und zahngesundem Inhalt. Zur Teilnahme einfach den Namen des Abc-Schützen, die vollständige und leserliche Adresse, Telefonnummer sowie den Zusatz „Zahngesunde Schultüte“ auf eine Postkarte schreiben und diese bis spätestens 26. Mai 2018 senden an: Pressestelle der Zahnärztekammer Niedersachsen
Zeißstr. 11 a
30519 Hannover Unter allen Einsendungen werden dann „Zahngesunde Schultüten“ rechtzeitig zur Einschulung verlost.

Vegane Ernährung und Zahngesundheit

In Deutschland ernähren sich ca. 1,3 Millionen Menschen vegan, Tendenz steigend. Das heißt sie verzichten bei der Ernährung auf sämtliche tierische Produkte. Auf dem Speiseplan stehen Rohkost, Getreide, Obst und vieles mehr. Der Mangel an Nährstoffen und Vitaminen der durch tierische Kost entsteht, kann teils ausgeglichen werden. Aber eben nur teils. Veganern und Vegetariern fehlen wichtige Nährstoffe wie Vitamin A, Vitamin B12 oder Vitamin D sowie Omega-3-Fettsäuren, die nur durch tierische Lebensmittel aufgenommen werden können. Was dies für den menschlichen Organismus bedeutet und was es für eine Auswirkung auf die Zähne hat, lesen Sie im Folgenden.

Vegane Ernährung liegt im Trend

Zahlen und Konsum bestätigen, dass es sich bei der veganen Lebensweise mehr als um einen Trend, sondern eher um eine Lebenseinstellung handelt. Der VEBU (Vegetarierbund Deutschland) schreibt auf seiner Seite, dass sich in Deutschland rund 8 Millionen Menschen vegetarisch und 1,3 Million Menschen vegan ernähren. Täglich kommen laut Schätzungen etwa 2.000 Vegetarier und 200 Veganer hinzu. Auch global ist der vegane Trend zu erkennen. Demnach ernähren sich weltweit ca. 1 Milliarde Menschen vegetarisch oder vegan.
Auch in der Gesellschaft hat ein Umdenken stattgefunden:
Laut einer Marktanalyse des Instituts für Handelsforschung (IFH) Köln wurden im Jahr 2015 Umsätze von 454 Millionen Euro mit vegetarischen und veganen Produkten erzielt. Dies entspricht einem Wachstum von 25,9 % im Vergleich zum Vorjahr.
YouGov fand 2015 heraus, dass insgesamt 41 % der Deutschen fleischfreien Wurstwaren gegenüber aufgeschlossen sind.
Deutschlandweit verzeichnet der VEBU 2016 einen Anstieg der veganen Gastronomiebetriebe um 17,5 % im Vergleich zum Vorjahr.
Und auch in der Kosmetikindustrie ist der Trend zu veganen Produkten zu sehen, wohl auch aufgrund des Tierversuchsverbot für Kosmetikfirmen durch das EU-Parlament im März 2013.

2. Das Dilemma der fleisch- und fischfreien Ernährung

Keine Frage! Der Verzicht auf tierische Produkte und damit der Respekt vor Tieren verdient ehrliche Anerkennung. Das Dilemma der tierfreien Ernährung liegt im Mangel von Vitaminen und Nährstoffen, die nun einmal nur in tierischen Produkten enthalten sind wie Vitamin A, Vitamin B12, Vitamin D, L-Carnitin, NADH und Omega-3-Fettsäuren.
Eisen, Jod, Zink und Lysin sind in pflanzlichen Lebensmitteln in geringerer Menge oder schlechter verwertbaren Verbindungen enthalten als in tierischen. Der dauerhafte Verzicht der genannten Vitamine und Nährstoffen führt zu folgenden Mangelerscheinungen: (Quelle: Wikipedia)

▪ Anämie (Eisen, Vitamin B12)
▪ Apathie (NADH, Vitamin B12, Zink)
▪ brüchige Knochen/Zähne (Vitamin D)
▪ Depressionen (Vitamin B12, Vitamin D, Zink)
▪ Frieren (Jod)
▪ frühzeitige Faltenbildung der Haut (Fett)
▪ Gelenkprobleme (Jod)
▪ Impotenz
▪ Infektanfälligkeit (Zink)
▪ Kleinwüchsigkeit bei Kindern (Zink)
▪ Müdigkeit (Jod, NADH)
▪ Nervosität, Reizbarkeit, verminderte Streßtoleranz (Vitamin B12)
▪ mangelhafte körperliche Leistungsfähigkeit (Eiweiß, L-Carnitin)
▪ mangelhafte geistige Leistungsfähigkeit (Jod, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin B12)
▪ neurologische Störungen (Vitamin B12)
▪ schlechte Verdauungskraft (Jod)
▪ Unfruchtbarkeit (Zink)
▪ Untergewicht (Eiweiß)


3. Die Auswirkungen veganer Ernährung auf die Zähne

Es gibt mehrere Gründe warum Veganer und Vegetarier zu schlechteren Zähnen neigen. Die häufigst beschriebenen Probleme sind empfindliche und brüchige Zähne, Karies, Zahnfleischbluten und Zahnschmelzerosion.

a. Karies und Zahnschmelzerosion

Wie eine Studie der Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomedizinische Werkstoffkunde Hannover herausfand, neigen Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren eher zu Karies und Zahnschmelzerosionen. Untersucht wurden hierbei 100 Vegetarier sowie 100 Nichtvegetarier. Grund hierfür liegt demnach darin, dass Veganer und Vegetarier seltener fluoridhaltige Zahnpasta verwenden. Hinzu kommt, dass Vegetarier und Veganer mehr fruchtsäurehaltige Lebensmittel konsumieren. Das Problem dabei sei aber nicht, dass diese den pH-Wert im Mund dauerhaft senken und somit den Zahnschmelz angreifen, sondern, dass häufig direkt nach dem Verzehr von Obst und säurehaltigen Getränken zu intensiv Mundpflege betrieben wird.

b. empfindliche Zähne

Auf dem Speiseplan von Veganern stehen häufig Obst und Früchte, die von Haus aus viel Fruchtzucker und Säure enthalten. Säuren lösen die Mineralien im Zahnschmelz und Zucker greift denselben zusätzlich an und bedingt Karies. Der zweite Fehler besteht darin, zu viele Mahlzeiten mit zu wenigen Pausen zu konsumieren. Um den ph-Wert im Mund nach säurehaltigen Lebensmitteln wieder in den optimalen Bereich zu senken, müssen zwischen den Mahlzeiten zwischen 3 und 5 Stunden Pause liegen. Weitere Abhilfe besteht darin, den Mund nach dem Mahlzeiten gründlich zu spülen und erst nach 30 Minuten zur Zahnbürste zu greifen. Erst dann binden sich die gelösten Mineralstoffe wieder und der ph-Wert ist neutralisiert.

c. brüchige Zähne

Fehlt Vitamin D nachhaltig auf Dauer, kann es leider zu brüchigen Zähnen kommen, im schlimmsten Fall auch zu Zahnverlust. Bei regelmäßigem Zahnarztbesuch, würde ein solcher Mangel dem Zahnarzt jedoch rechtzeitig auffallen und es würden entsprechende Gegenmaßnahmen besprochen werden.

d. Zahnfleischbluten

Wenn das Zahnfleisch blutet, können mehrere Dinge der Auslöser sein: Nährstoff- oder Vitaminmangel, eine zu säurehaltige Ernährung, starkes Rauchen oder auch falsches oder zu häufiges Zähneputzen. Eine genaue Anleitung für die richtige Zahnpflege findet sich auf der Website von Dr. Pink.

4. Was nun? Ist ein vegane Ernährung schädlich?

Dass der Mensch genetisch gesehen ein Fleisch(fr)esser ist, kann nicht von der Hand gewiesen werden. Aber jeder Mensch ist anders und jeder Organismus tickt anders. Und jeder muss für sich selbst entscheiden was ihm gut tut. Wichtig für Veganer ist das Wissen um die fehlenden Nährstoffe und die Ergänzung derselben, sowie regelmäßige Besuche beim Haus- und Zahnarzt. Letzteres gilt jedoch genauso für Nicht-Veganer. Ein ehemaliger Veganer gibt hierzu folgenden Rat: „Hören Sie darauf was Ihnen gut tut und stellen Sie den Geist nicht über ihren Körper!“

Weiterführende Informationen zur Zahnarztpraxis Dr. Jürgen Pink & Kollegen finden Sie auf der Website unter www.max34.de/vegane-ernaehrung-zaehne/

Weltgesundheitstag: Mundgesundheit von Kindern

Anlässlich des diesjährigen Weltgesundheitstages zum Thema „Flächendeckende Gesundheitsversorgung“ weist die Zahnärztekammer Schleswig-Holstein einerseits auf die bereits erzielten Erfolge in der Prävention hin, fordert aber dennoch alle Beteiligten im Gesundheitswesen auf, in den flächendeckenden Gesundheitsaktivitäten nicht nachzulassen.

Für die im Auftrag der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege (DAJ) durchgeführten „Epidemiologischen Begleit-untersuchungen zur Gruppenprophylaxe“ wurden im Schuljahr 2015/16 mehr als 32.000 Kinder in Schleswig-Holstein zahnärztlich untersucht. Als Maßeinheit zur Beurteilung der Mundgesundheit wurde der dmft-Index herangezogen, der die durchschnittliche Anzahl der kariösen, fehlenden und gefüllten Zähne abbildet. Die aktuelle Auswertung dieser 6. DAJ-Studie seit 1994 zeigt:

• Fast 80 Prozent der 12-jährigen Sechstklässler in Deutschland haben naturgesunde bleibende Gebisse. Damit besetzt Deutschland in der Zahngesundheit dieser Altersklasse international eine Spitzenposition. In Schleswig-Holstein sind die Werte noch besser, während im Bundesdurchschnitt der dmft-Wert 0,44 beträgt, ist dieser in unserem Bundesland 25 Prozent niedriger, nämlich 0,33.
• Auch bei den erstmals untersuchten 3- und 6-jährigen Kindern belegt Schleswig-Holstein einen Spitzenplatz. Dennoch sind bereits 13,7 Prozent der 3-Jährigen in Kitas von frühkindlicher Karies der Milchzähne betroffen. Bei den 6- bis 7-jährigen Schulanfängern weisen nur 53,8 Prozent der Kinder naturgesunde Gebisse auf.
• Die Studie weist auch aus, dass die Kinder in den schleswig-holsteinischen Zahnarztpraxen im Land gut versorgt werden. Der Sanierungsgrad ist im Bundesvergleich hoch.

„Dass wir in Schleswig-Holstein in puncto Zahngesundheit der Kinder so erfolgreich sind, hat einen Grund“, kommentiert Dr. Michael Brandt, Präsident der Zahnärztekammer, „es ist das intensive Zusammenwirken von Gruppenprophylaxe in den Kitas und Schulen und Individualprophylaxe in den Zahnarztpraxen.“

Brandt dankt den 27 Jugendzahnärztinnen und –zahnärzten in den Landkreisen, die in der Gruppenprophylaxe tätig sind, sowie den 2300 Zahnärztinnen und Zahnärzte in den Praxen im Land, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten und sich besonders um die kleinen Patienten kümmern. „Die Zahnärztekammer fördert seit 20 Jahren die Zahngesundheit mit dem Zahnärztlichen Kinderpass, der bereits in der Schwangerschaft der werdenden Mütter ansetzt. Aktuell wurden gerade alle Geburtskliniken in Schleswig-Holstein mit diesem Zahnärztlichen Kinderpass für die Eltern der Neugeborenen ausgestattet,“ so der Kammerpräsident.

„Die Ergebnisse der Studie sind Ansporn für uns, in den Bemühungen nicht nachzulassen, die Mundgesundheit der Kinder noch weiter zu verbessern“, resümiert Dr. Martina Walther, Vorstand Prävention der Zahnärztekammer. „Die Zahnärztekammer fordert deshalb, die zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen generell bereits ab dem sechsten Lebensmonat einsetzen zu lassen, um frühkindliche Karies zu verhindern.“

Leider biete nur noch eine Krankenkasse ihren Versicherten diese wichtige Vorsorgemaßnahme auf freiwilliger Basis an, so Walther, eine weitere habe diese Vereinbarung gerade wieder gekündigt.

Die Kitas und deren Träger fordert die Kammer auf, in den Einrichtungen das Ritual des täglichen gemeinsamen Zähneputzens wieder zu etablieren anstatt diese abzubauen. Dieses tägliche Ritual sorge für gesundheitliche Chancengerechtigkeit der Kinder.



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Airflow-Geräte

Pulver-Strahl-Geräte, mittels derer Verfärbungen an den sichtbaren Zahnflächen entfernt werden können, ohne dass der Zahnschmelz angegriffen wird.