Mundgeruchsprechstunde • Parodontologie • Implantatsprechstunde
Zahnärztin Sigrid Weigl
Beusselstr. 39
10553 Berlin

Telefon: (030) 3 96 42 20
Fax: (030) 39 49 44 13
E-Mail: sigridweigl@t-online.de

Sie finden unsere Zahnarztpraxis Sigrid Weigl auf der Beusselstr. 39 in 10553 Berlin.

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News

Professionelle Zahnreinigung

Aalen (ots) - Die zahnmedizinische Versorgung in Deutschland ist über die letzten Jahrzehnte besser geworden. Einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt des natürlichen Zahnmaterials leistet bei Millionen Bundesbürgern die professionelle Zahnreinigung, die vom behandelnden Zahnarzt durchgeführt wird. Im Rahmen dieser Zahnpflege findet eine Reinigung von Zähnen und Zahnfleisch statt, wie sie mit der Zahnbürste zu Hause nicht möglich wird. Sascha Huffzky, Experte für Zahnzusatzversicherungen, zeigt hierbei, wie die Kosten für diese wichtige Präventionsmaßnahme einfach und preiswert an einen Versicherer abgegeben werden können.

Die professionelle Zahnreinigung - ein wertvoller Beitrag für den Zahnerhalt

Während täglich eine mehrfache Zahnreinigung mit einer elektrischen Zahnbürste und hochwertiger Zahncreme von jedem Zahnarzt empfohlen wird, reicht diese nicht für eine umfassende Zahnpflege aus. Ein Problembereich sind die Zahnfleischtaschen, die um die Zähne liegen und nicht beim Zähne putzen erreicht werden. Diese bieten genauso wie schwer zu erreichende Zwischenräume der Zähne eine Basis für die Ansiedlung von Bakterien im Mundraum. Und diese sind die Basis für Karies oder eine chronische Zahnfleischentzündung, der Parodontitis.

Aktuelle Studien belegen, wie sich die Zahngesundheit in den letzten Jahrzehnten in Deutschland positiv entwickelt hat. So zeigt die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) in ihren Daten und Fakten auf, wie die Karieserfahrung von 12-jährigen zwischen 1989 und 2014 von 4,1 auf 0,4 betroffene Zähne zurückgegangen ist. Auch am anderen Ende des Spektrums zeigen sich positive Entwicklungen, zwischen 1997 und 2014 konnten junge Senioren ihr natürliches Zahnmaterial von durchschnittlich 10,4 auf 16,9 Zähne steigern.

Die Gründe für solch positive Zahlen sind vielfältig, beispielsweise wird von vielen Bundesbürgern auf den Verzicht auf sehr zuckerhaltige Lebensmittel geachtet. Doch auch die Versorgung durch den Zahnarzt und die angebotenen Präventionsmaßnahmen spielen ein, wobei die professionelle Zahnreinigung (PZR) als erstes zu nennen ist. Diese wird von immer mehr Bundesbürgern in Anspruch genommen und hat ihren Beitrag zu den positiven Entwicklungen geleistet.

Welche Kosten fallen für die PZR an?

Bei der professionellen Zahnreinigung wird jeder Zahn sowie die zugehörige Zahnfleischtasche gründlich gereinigt und von Bakterien und anderen Erregern befreit. Welche Kosten für die Behandlung anfallen, hängt somit von der Anzahl und dem Zustand der Zähne und dem Umfang der benötigten Zahnreinigung ab. So wird eine umfassendere Pflege und Behandlung nötig, wenn bereits ein erkennbarer Befall mit Bakterien vorliegt und die Zahngesundheit gefährdet ist.

Eine sehr einfache professionelle Zahnreinigung für wenige Zähne beginnt bei 40 Euro, sehr umfassende Maßnahmen können 200 Euro und mehr erreichen. Durchschnitt werden für das natürliche Gebiss von Erwachsenen mit kaum fehlendem Zahnmaterial zwischen 70 und 80 Euro für eine professionelle Zahnreinigung anfallen. Von Zahnärzten wird empfohlen, dass die professionelle Zahnreinigung bei jedem regulären Besuch in Anspruch genommen wird, also zweimal pro Jahr. Für Patienten heißt dies, circa 150 Euro pro Jahr für diese Form der Prävention einrechnen zu müssen. Und hier kommt die Zahnzusatzversicherung ins Spiel.

Müssen die Kosten für die professionelle Zahnreinigung selbst gezahlt werden?

Bei der PZR handelt es sich nicht um eine Standardleistung der gesetzlichen Krankenkassen. Wenn Sie diese Form der Zahnpflege und -reinigung beanspruchen möchten, werden Sie diese aus eigener Tasche zahlen müssen. Einzelne Krankenkassen in Deutschland gewähren auf freiwilliger Basis einen Kostenzuschuss. Dieser liegt meist im hohen zweistelligen Bereich und deckt so maximal eine professionelle Zahnreinigung pro Jahr ab.

Durch den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung wird es möglich, höhere Kosten abzudecken und so die Behandlung auch zweimal im Jahr zu genießen. Fast jede Versicherung in Deutschland mit Tarifen im Gesundheitsbereich führt die Zahnzusatzversicherung und hält in dieser die professionelle Zahnreinigung als ein Tarifelement für Interessenten bereit. In vielen Fällen wird auch hier mit einer Obergrenze geeignet. Diese deckt mit 150 bis 200 Euro jedoch fast immer die empfohlenen zwei Reinigungen pro Jahr ab.

Mit einer Zahnzusatzversicherung richtig abgesichert

Sascha Huffzky weist als Experte für Zahnzusatzversicherungen auf die vielfältige Tarifgestaltung der Versicherer hin. So steht bei den meisten Tarifen die Kostenerstattung für hochwertigen Zahnersatz im Vordergrund. Eher einen Schwerpunkt auf Vorbeugemaßnahmen wie die professionelle Zahnreinigung zu legen, ist in jungen Jahren empfehlenswerter. Schließlich liegt hier oft noch natürliches Zahnmaterial in einem guten Zustand vor, das es zu erhalten gilt. Um einen individuell geeigneten Tarif zu finden und zu fairen Preisen abzuschließen, ist ein spezialisiertes Vergleichsportal für Zahnzusatzversicherungen wie www.zahnzusatzversicherung-direkt.de der richtige Anlaufpunkt im Internet. https://www.zahnzusatzversicherung-direkt.de

Um sich erstmals mit dem Erhalt des eigenen Zahnmaterials durch die Reinigung beim Zahnarzt zu befassen, ist das Informationsblatt "Professionelle Zahnreinigung" (https://www.bzaek.de/professionelle-zahnreinigung.html) der Bundeszahnärztekammer die ideale Lektüre. Durch diese lässt sich ein detaillierter Einblick gewinnen, wie die Behandlung genau aussieht und in welchen Schritten die professionelle Zahnreinigung erfolgt. Schnell sollte sich hierdurch zeigen, dass die Maßnahme für jeden Bundesbürger sinnvoll ist und der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung für die Kostenübernahme durch einen Versicherer lohnt. Mit einem sachlichen und rechnerischen Vergleich der Tarife zeigt sich, wie die verschiedenen Schwerpunkte einer Absicherung aussehen können und wie preisgünstig eine Prävention aussehen kann.

24.04.2018 DGA | Quelle: hu Versicherungen (news aktuell)

Flyer Bleaching für Patienten

Der neu aufgelegte Flyer „Zähne aufhellen“ informiert kompakt zum Thema Bleaching. Die Patienten-Information jetzt kostenfrei bei proDente bestellen.

„Der Flyer enthält alles Wissenswerte auf einen Blick und ist vor allem leicht verständlich geschrieben. So ist schnell klar, wie das Bleichen der Zähne beim Zahnarzt funktioniert“, erläutert Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. „Mit dem Flyer setzen wir unsere Reihe lesefreundlicher Patienteninformationen fort.“

Das gesamte Informationsmaterial rund um gesunde und schöne Zähne sowie weitere Services sind bei proDente komplett kostenfrei abrufbar. Patienten, Zahnärzte und zahntechnische Innungsbetriebe können die Materialien bestellen.
Flyer Bleaching – Zähne aufhellen

Grundsätzlich kann jeder seine Zähne aufhellen lassen. Allerdings nur natürliche Zähne, keine Füllungen, Kronen oder anderen Zahnersatz. Was es bei der Zahnaufhellung noch zu beachten gibt, erklärt der neue Flyer „Zähne aufhellen“ kurz und verständlich. So informiert er, unter welchen Voraussetzungen Patienten ihre Zähne aufhellen lassen können und welche Bleaching-Methoden der Zahnarzt anwendet. Er klärt ferner Fragen zu möglichen Nebenwirkungen und ob das Bleichen Schäden an den Zähnen verursachen kann.
Kostenfrei bestellen:

Patienten können die Informationsmaterialien bei proDente unter der Telefonnummer 01805-55 22 55 oder auf www.prodente.de unter dem Menüpunkt „Service – Broschüren für Patienten“ beziehen.

Zahnärzte und zahntechnische Innungsbetriebe erhalten je 100 Exemplare der Informationsmaterialien kostenfrei auf den Fachbesucherseiten unter www.prodente.de oder über die Bestellhotline 01805-55 22 55.

19.04.2018 DGA | Quelle: proDente e.V.

Zahnärzte empfehlen zum Schulanfang Zahngesundes

Es ist wieder so weit. Die vielen Erstklässler in Niedersachsen sehen im August ihrem ersten Schultag mit Spannung entgegen. Für die Eltern und Großeltern stellt sich dann die Frage, was sie den Kleinen in die Schultüte füllen können. Die Zahnärztekammer Niedersachsen hat vor vielen Jahren die Aktion „Zahngesunde Schultüte“ ins Leben gerufen, um Alternativen zur üblichen Zuckertüte aufzuzeigen. Denn auf die ersten bleibenden Zähne der fünf- bis siebenjährigen Abc-Schützen muss besonders geachtet werden. „Eine Schultüte sollte keine Zuckertüte sein. Die ‚Zahngesunde Schultüte‘ kann z. B. Spielsachen, Hörbücher, eine Kinokarte, einen Gutschein für den Zoo oder für einen tollen Tag im Erlebnispark enthalten. Und auch Obst.“, rät Henner Bunke, D.M.D./Univ. of Florida, Präsident der Zahnärztekammer Niedersachsen, allen Eltern, Verwandten und Freunden der kommenden Erstklässler. Zuckerfreie und zahnfreundliche Süßigkeiten sind natürlich auch erlaubt. Man erkennt sie am kleinen roten Zahnmännchen mit Schirm auf der Verpackung. Der Wietzener Zahnarzt Bunke weiter: „Die „Zahngesunde Schultüte“ ist ein kleiner, aber wichtiger Beitrag für eine gute Mundgesundheit bis ins hohe Alter. Denn vorbeugen ist besser als heilen.“ Aus diesem Grund verlosen die niedersächsischen Zahnärzte auch in diesem Jahr wieder „Zahngesunde Schultüten“ mit einfallsreichem, kindgerechtem und zahngesundem Inhalt. Zur Teilnahme einfach den Namen des Abc-Schützen, die vollständige und leserliche Adresse, Telefonnummer sowie den Zusatz „Zahngesunde Schultüte“ auf eine Postkarte schreiben und diese bis spätestens 26. Mai 2018 senden an: Pressestelle der Zahnärztekammer Niedersachsen
Zeißstr. 11 a
30519 Hannover Unter allen Einsendungen werden dann „Zahngesunde Schultüten“ rechtzeitig zur Einschulung verlost.

Vegane Ernährung und Zahngesundheit

In Deutschland ernähren sich ca. 1,3 Millionen Menschen vegan, Tendenz steigend. Das heißt sie verzichten bei der Ernährung auf sämtliche tierische Produkte. Auf dem Speiseplan stehen Rohkost, Getreide, Obst und vieles mehr. Der Mangel an Nährstoffen und Vitaminen der durch tierische Kost entsteht, kann teils ausgeglichen werden. Aber eben nur teils. Veganern und Vegetariern fehlen wichtige Nährstoffe wie Vitamin A, Vitamin B12 oder Vitamin D sowie Omega-3-Fettsäuren, die nur durch tierische Lebensmittel aufgenommen werden können. Was dies für den menschlichen Organismus bedeutet und was es für eine Auswirkung auf die Zähne hat, lesen Sie im Folgenden.

Vegane Ernährung liegt im Trend

Zahlen und Konsum bestätigen, dass es sich bei der veganen Lebensweise mehr als um einen Trend, sondern eher um eine Lebenseinstellung handelt. Der VEBU (Vegetarierbund Deutschland) schreibt auf seiner Seite, dass sich in Deutschland rund 8 Millionen Menschen vegetarisch und 1,3 Million Menschen vegan ernähren. Täglich kommen laut Schätzungen etwa 2.000 Vegetarier und 200 Veganer hinzu. Auch global ist der vegane Trend zu erkennen. Demnach ernähren sich weltweit ca. 1 Milliarde Menschen vegetarisch oder vegan.
Auch in der Gesellschaft hat ein Umdenken stattgefunden:
Laut einer Marktanalyse des Instituts für Handelsforschung (IFH) Köln wurden im Jahr 2015 Umsätze von 454 Millionen Euro mit vegetarischen und veganen Produkten erzielt. Dies entspricht einem Wachstum von 25,9 % im Vergleich zum Vorjahr.
YouGov fand 2015 heraus, dass insgesamt 41 % der Deutschen fleischfreien Wurstwaren gegenüber aufgeschlossen sind.
Deutschlandweit verzeichnet der VEBU 2016 einen Anstieg der veganen Gastronomiebetriebe um 17,5 % im Vergleich zum Vorjahr.
Und auch in der Kosmetikindustrie ist der Trend zu veganen Produkten zu sehen, wohl auch aufgrund des Tierversuchsverbot für Kosmetikfirmen durch das EU-Parlament im März 2013.

2. Das Dilemma der fleisch- und fischfreien Ernährung

Keine Frage! Der Verzicht auf tierische Produkte und damit der Respekt vor Tieren verdient ehrliche Anerkennung. Das Dilemma der tierfreien Ernährung liegt im Mangel von Vitaminen und Nährstoffen, die nun einmal nur in tierischen Produkten enthalten sind wie Vitamin A, Vitamin B12, Vitamin D, L-Carnitin, NADH und Omega-3-Fettsäuren.
Eisen, Jod, Zink und Lysin sind in pflanzlichen Lebensmitteln in geringerer Menge oder schlechter verwertbaren Verbindungen enthalten als in tierischen. Der dauerhafte Verzicht der genannten Vitamine und Nährstoffen führt zu folgenden Mangelerscheinungen: (Quelle: Wikipedia)

▪ Anämie (Eisen, Vitamin B12)
▪ Apathie (NADH, Vitamin B12, Zink)
▪ brüchige Knochen/Zähne (Vitamin D)
▪ Depressionen (Vitamin B12, Vitamin D, Zink)
▪ Frieren (Jod)
▪ frühzeitige Faltenbildung der Haut (Fett)
▪ Gelenkprobleme (Jod)
▪ Impotenz
▪ Infektanfälligkeit (Zink)
▪ Kleinwüchsigkeit bei Kindern (Zink)
▪ Müdigkeit (Jod, NADH)
▪ Nervosität, Reizbarkeit, verminderte Streßtoleranz (Vitamin B12)
▪ mangelhafte körperliche Leistungsfähigkeit (Eiweiß, L-Carnitin)
▪ mangelhafte geistige Leistungsfähigkeit (Jod, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin B12)
▪ neurologische Störungen (Vitamin B12)
▪ schlechte Verdauungskraft (Jod)
▪ Unfruchtbarkeit (Zink)
▪ Untergewicht (Eiweiß)


3. Die Auswirkungen veganer Ernährung auf die Zähne

Es gibt mehrere Gründe warum Veganer und Vegetarier zu schlechteren Zähnen neigen. Die häufigst beschriebenen Probleme sind empfindliche und brüchige Zähne, Karies, Zahnfleischbluten und Zahnschmelzerosion.

a. Karies und Zahnschmelzerosion

Wie eine Studie der Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomedizinische Werkstoffkunde Hannover herausfand, neigen Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren eher zu Karies und Zahnschmelzerosionen. Untersucht wurden hierbei 100 Vegetarier sowie 100 Nichtvegetarier. Grund hierfür liegt demnach darin, dass Veganer und Vegetarier seltener fluoridhaltige Zahnpasta verwenden. Hinzu kommt, dass Vegetarier und Veganer mehr fruchtsäurehaltige Lebensmittel konsumieren. Das Problem dabei sei aber nicht, dass diese den pH-Wert im Mund dauerhaft senken und somit den Zahnschmelz angreifen, sondern, dass häufig direkt nach dem Verzehr von Obst und säurehaltigen Getränken zu intensiv Mundpflege betrieben wird.

b. empfindliche Zähne

Auf dem Speiseplan von Veganern stehen häufig Obst und Früchte, die von Haus aus viel Fruchtzucker und Säure enthalten. Säuren lösen die Mineralien im Zahnschmelz und Zucker greift denselben zusätzlich an und bedingt Karies. Der zweite Fehler besteht darin, zu viele Mahlzeiten mit zu wenigen Pausen zu konsumieren. Um den ph-Wert im Mund nach säurehaltigen Lebensmitteln wieder in den optimalen Bereich zu senken, müssen zwischen den Mahlzeiten zwischen 3 und 5 Stunden Pause liegen. Weitere Abhilfe besteht darin, den Mund nach dem Mahlzeiten gründlich zu spülen und erst nach 30 Minuten zur Zahnbürste zu greifen. Erst dann binden sich die gelösten Mineralstoffe wieder und der ph-Wert ist neutralisiert.

c. brüchige Zähne

Fehlt Vitamin D nachhaltig auf Dauer, kann es leider zu brüchigen Zähnen kommen, im schlimmsten Fall auch zu Zahnverlust. Bei regelmäßigem Zahnarztbesuch, würde ein solcher Mangel dem Zahnarzt jedoch rechtzeitig auffallen und es würden entsprechende Gegenmaßnahmen besprochen werden.

d. Zahnfleischbluten

Wenn das Zahnfleisch blutet, können mehrere Dinge der Auslöser sein: Nährstoff- oder Vitaminmangel, eine zu säurehaltige Ernährung, starkes Rauchen oder auch falsches oder zu häufiges Zähneputzen. Eine genaue Anleitung für die richtige Zahnpflege findet sich auf der Website von Dr. Pink.

4. Was nun? Ist ein vegane Ernährung schädlich?

Dass der Mensch genetisch gesehen ein Fleisch(fr)esser ist, kann nicht von der Hand gewiesen werden. Aber jeder Mensch ist anders und jeder Organismus tickt anders. Und jeder muss für sich selbst entscheiden was ihm gut tut. Wichtig für Veganer ist das Wissen um die fehlenden Nährstoffe und die Ergänzung derselben, sowie regelmäßige Besuche beim Haus- und Zahnarzt. Letzteres gilt jedoch genauso für Nicht-Veganer. Ein ehemaliger Veganer gibt hierzu folgenden Rat: „Hören Sie darauf was Ihnen gut tut und stellen Sie den Geist nicht über ihren Körper!“

Weiterführende Informationen zur Zahnarztpraxis Dr. Jürgen Pink & Kollegen finden Sie auf der Website unter www.max34.de/vegane-ernaehrung-zaehne/



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Airflow-Geräte

Pulver-Strahl-Geräte, mittels derer Verfärbungen an den sichtbaren Zahnflächen entfernt werden können, ohne dass der Zahnschmelz angegriffen wird.